02/08/2013

Re-Mix //

Zurück in die Zukunft. Wer sich bewährter Formen bedient, muss nicht gleich ein Nostalgiker sein. Im Gegenteil.

Wer aus der Vergangenheit lernt, kann positiv in die Zukunft blicken. Man spürt förmlich die Lust der Designer, Klassiker aufzugreifen, sie zu justieren, zu verfeinern oder auch neu zu interpretieren. Selbst Konstantin Grcic wagt ein Reload des Barcelona Chair und übersetzt ihn in zeitgemäßes Design. Re-Design, das Überliefertes auf subtile Weise renoviert und unseren funktionalen wie ästhetischen Bedürfnissen anpasst, ist das Genre dieser Tage, befeuert durch die Vielfalt auf dem Vintagemarkt. Schließlich scheint der Fundus der Designgeschichte schier unerschöpflich.

 

KASTHAL / Zitiert das Farbspiel der Sixties: Kasthalls handgetufteter Teppich Moss Potpurri.

ARTEMIDE / Melampo Notte

B & B ITALIA / Andy reloaded: Daybed, ab ca. 7.000,– Euro

MOROSO / Beistelltisch M.a.s.s.a.s ist ein Fest der Farben. Ab ca. 1.570,– Euro/ Design: Patricia Urquiola

SCHÖNBUCH / Garderobenmöbel Dice, mit Stoff- oder Lackfronten, ab ca. 3.200,–Euro

 MOROSO / Klara zitiert die Swinging Sixties, ab ca. 2.200,– Euro

LEMA / Er heißt tatsächlich so: Esstisch Wow von Lema. Ab ca. 3.500,– Euro

NORMAN COPENHAGEN / Die Vase mit dem Kick: Swing kostet ab 25 Euro

VITRA / Der Eames-Klassiker in weißem Leder: Lounge Chair mit XXL-Komfort dank höherer Rückenlehne. Ab ca. 5.000,– Euro

VITRA / Ikone der Zeit: George Nelsons Sunflower Clock. Ab ca. 878,– Euro